SCHMERZFREI & AKTIV DURCH

Meine Leistungen

Schwerpunkt Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen – in meiner Privatordination kann ich mir auch ausreichend Zeit für die individuelle Behandlung Ihrer Beschwerden nehmen. 

Als zertifizierter Experte für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie kann ich Ihnen die bestmögliche konservative und operative Therapie bieten.

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KONSERVATIVE THERAPIE

Nach umfassender Untersuchung und erfolgreich gestellter Diagnose erweist sich nicht selten eine konservative Behandlung als ideale Therapieoption. 

Schuheinlagen, Schuhzurichtungen oder orthopädische Maßschuhe können Fehlstellungen an Fuß- und Sprunggelenk erfolgreich ausgleichen.

In einigen Fällen kann eine Beschwerdebesserung auch durch gezieltes Einspritzen eines Lokalanästhetikums oder von Hyaluronsäure, einer sogenannten Gelenk-Infiltration, erreicht werden.

Ein besonderer Schwerpunkt meines konservativen Behandlungsspektrums liegt auf der fokussierten Stoßwellenbehandlung, welche oft zu einer raschen Schmerzlinderung führt.

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FOKUSSIERTE STOßWELLE

Was ist eine Stoßwellentherapie?

Bei der Stoßwellenbehandlung werden Schallwellen erzeugt mit welchen Beschwerden an Sehnen, Muskeln oder auch Knochen behandelt werden können. Durch die hochenergetischen Druckwellen kommt es zu einer entzündungshemmenden Reaktion durch Anregung des Zellstoffwechsels und Ausschüttung von Wachstumsfaktoren. Zudem kommt es zu einer Neubildung kleiner Blutgefäße und somit Verbesserung der lokalen Durchblutung.

Wie läuft eine Stoßwellenbehandlung ab?

Zunächst erfolgt eine ausführliche Beurteilung ob eine Stoßwellentherapie zur Behandlung Ihrer Beschwerden sinnvoll wäre. Durch die Verwendung einer fokussierten Stoßwelle sind in der Regel 2-3 Anwendungen ausreichend. Die Behandlung selbst dauert etwa 5-10 Minuten.

Was sind optimale Einsatzgebiete der Stoßwelle?

Besonders am Fuß und Sprunggelenk gibt es viele Indikationen:

  • Plantarfasziitis (“Unterer Fersensporn”)
  • Ansatztendinose der Achillessehne ( “hinterer Fersensporn”)
  • Stressfrakturen (Ermüdungsbrüche)
  • Pseudoarthrosen (Nicht-Heilung eines Knochens)
  • Shin-splints (Schienbeinvorderkanten-Syndrom)
  • Knochenmarködem
  • Osteochondrale Läsionen am Sprunggelenk

Weitere Einsatzgebiete der Stoßwelle sind:

  • Sämtliche Sehnen-Ursprungs- und Ansatzentzündungen
  • Sämtliche Tendinopathien (schmerzhafte Sehnendegenerationen)
  • Alte, vernarbte Muskelverletzungen
  • Tendinitis calcarea (Kalkschulter)
  • Tennis- und Golfer-Ellbogen
  • Läufer-Knie

UNFALLCHIRURGIE & SPORTORTHOPÄDIE

Insbesondere bei Sportlern sind Knochenbrüche sowie Bänder- und Sehnenrisse am Fuß und Sprunggelenk keine Seltenheit. Je nach persönlichem Anspruch erfordert die Behandlung dieser Verletzungen einen persönlich angepassten Therapieplan

Profitieren Sie von meiner jahrelangen Erfahrung als Oberarzt einer Abteilung für Orthopädie und Traumatolgie in einem der größten und bekanntesten Bergsport- und Schigebiete Österreichs.

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VORFUßCHIRURGIE

Hallux valgus und -rigidusKleinzehendeformitäten wie die Hammerzehe, der Schneiderballen der Kleinzehe oder auch das Morton-Neurinom sind die „Klassiker“ der Vorfußchirurgie und wohl den meisten Menschen bekannt. Ohne ausreichende Erfahrung und genaue Planung führt eine operative Versorgung jedoch meist nicht zum gewünschten Erfolg.

Deshalb ist mir die Erstellung eines individuellen Konzepts sowie auch die Versorgung mit modernen, auf Wunsch auch selbstauflösenden, Implantaten wichtig.

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ARTHROSKOPIE DES SPRUNGGELENKS

Bänderrisse am Sprunggelenk zählen zu den häufigsten Verletzungen im Sport überhaupt und können in der Folge auch zu einer chronischen Instabilität führen. Die operative Behandlung erfolgt minimal-invasiv und gelenkschonend im Rahmen einer Arthroskopie des oberen Sprunggelenks.

Auch freie Gelenkkörper, (Knochen-) Knorpelschäden wie z.B. die Osteochondrosis dissecans oder Einklemmungsbeschwerden (Impingement) sind Domänen der „Knopflochchirurgie“. Im Fall einer Arthrose ist die arthroskopische Arthrodese eine besonders Weichteil schonende Technik zur Versteifung des oberen Sprunggelenks und verspricht eine deutlich schnellere Genesung im Vergleich zu einer „offenen“ Operation.

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SPRUNGGELENKERSATZ

Arthrose des Sprunggelenks

Als Arthrose bezeichnet man den irreparablen Verschleiß des Gelenkknorpels. Diese ist am Sprunggelenk am häufigsten durch eine vorangegangene Verletzung verursacht.

Wenn alle konservativen Maßnahmen ausgeschöpft sind hilft in der Regel nur noch eine Operation. Dabei sind die Versteifung und der endoprothetische Ersatz des Sprunggelenks die üblichen chirurgischen Optionen.

Sprunggelenkversteifung

Bei einer Versteifungsoperation, auch Arthrodese genannt, werden die verschlissenen Gelenkflächen dazu gebracht miteinander zu verwachsen. Ziel dieser Operation ist, durch Aufheben der Bewegung, Schmerzen in dem arthrotischen Gelenk zu reduzieren.

Während die Versteifung eine erfolgreiche Behandlungsoption für die Arthrose des Sprunggelenks darstellt, bieten die Fortschritte beim prothetischen Ersatz mittlerweile eine funktionellere Alternative.

Sprunggelenkendoprothese

Als Endoprothese bezeichnet man ein künstliches Gelenk, das als Ersatz für das eigene Gelenk eingesetzt wird. Im Gegensatz zur Sprunggelenkversteifung werden bei der Sprunggelenkprothese erkrankte Teile des Knochens und des Knorpels ersetzt. Dadurch können die natürliche Anatomie und Beweglichkeit weitgehend erhalten sowie Schmerzen gleichzeitig reduziert werden. Im Gegensatz zur Versteifung kann die operierte Extremität zudem rasch wieder vollständig belastet werden.

 Als zertifizierter Spezialist für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie kann ich Ihnen als erster Operateur in Österreich eine besondere Sprunggelenkprothese der neuesten Generation anbieten.  Diese wurde unter Berücksichtigung der aktuellsten Erkenntnisse aus der Sprunggelenkforschung entwickelt, um das biologische Sprunggelenk und seine natürliche Bewegung nachzuahmen.

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RÜCKFUßCHIRURGIE

Fehlstellungen wie ein Knick-Senk-Fuß oder Ballen-Hohlfuß können zunächst meist konservativ behandelt werden. Sollte die Maßnahmen zu keiner entsprechenden Beschwerdebesserung führen, kann eine korrigierende Umstellungsoperationen den gewünschten Erfolg bringen. Auch fehlverheilte Knochenbrüche können eine Achskorrektur erfordern. Weitere den Rückfuß betreffende Entitäten sind die Haglund-Exostose, die Ansatzverknöcherung der Achillessehne („hinterer Fersensporn“) oder auch akzessorische Knochen wie das Os trigonum. Nach konservativem Therapieversagen können zumeist arthroskopische Operationen zur erhofften Beschwerdefreiheit führen.

SEHNENPATHOLOGIEN

Die Bewegungen unserer Füße werden durch eine Vielzahl an Muskeln und Sehnen koordiniert. Andauernde Überlastung oder Verletzungen können zu degenerativen Veränderungen oder Sehnenrissen führen, als auch Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen. Zu den bekanntesten Pathologien zählen die der Achillessehne, Peroneus-Sehnen sowie die Plantarfasziitis, welche umgangssprachlich auch als „unterer Fersensporn“ bekannt ist. Die Behandlung erfolgt individuell, je nach klinischem Erscheinungsbild und Bildgebung, und beinhaltet ein breites Spektrum an konservativen als auch operativen Maßnahmen.